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Sonntag, 15. Januar 2017

{ oh du schöner Januar ! }




Hallo 2017 !
Findet ihr nicht auch, dass uns das neue Jahr mit einem
märchenhaften Januar begrüßt hat ?! 
 Wir haben hier jede Menge Schnee abbekommen ...
Aber ich glaube, dass es in diesem Jahr fast Deutschlandweit
für etwas Schnee gereicht hat. 
Mein tägliches Fitnessprogramm besteht somit schon mal
jeden Tag aus Minimum einer Stunde Schnee um´s Haus
zu schaufeln. :-D









Aber auch so bin ich in Sachen Fitness schon wieder sehr aktiv und
immer zufriedener mit meiner (Körper)Form.
Für das neue Jahr habe ich mir auch ganz fest vorgenommen
wieder viel mehr unter meiner Rubrik
mit Euch zu teilen!
Ihr dürft Euch auf jede Menge Rezepte, Tipps in Sachen
Ernährung und Fitness, und auf neue Erfahrungsberichte und
Updates zu meiner neuen (Körper) Form freuen.
Nach wie vor bin ich der Meinung, das es kein Patentrezept
gibt, wenn es um das Thema abnehmen geht.
Aber ich kann meine Erfahrungen trotzdem mit Euch teilen,
um euch zu motivieren und vielleicht auch ein bisschen
den Stress, der oft mit diesem Thema verknüpft ist, nehmen zu können.
Diesen Stress hatte ich die erste Zeit nämlich selbst -
und inzwischen habe ich gelernt, wie überflüssig er war!
Heute kann ich endlich sagen, ich fühle mich wohl
mit meinem neu gefundenen Körpergefühl und
habe den Stress auf dem Weg dahin ablegen können.
Ich möchte Mut machen ... zeigen das dieser Weg nicht Verzicht
oder nur harte Disziplin ist! 
Das sind Dinge die wir im Kopf haben, wenn wir an Diäten 
oder auch damit verbunden Sport denken ...
Aber genau darum geht es, um das (um)denken -
Gewohnheiten verändern, Freude und Genuss
an einer neuen Art zu Leben finden...



Kennt ihr eigentlich den Blog von Veronika:
schon? 
Wenn nicht, muss ich ihn Euch heute unbedingt ans Herz legen!
Veronika schreibt dort mit so viel Herz und Begeisterung
darüber, wie sie ihre Ernährung umgestellt hat, dadurch abgenommen
hat und wie dieser neue Weg noch so viel mehr für sie mitgebracht hat.
Inzwischen hat sie auch schon zwei wunderbare Bücher veröffentlicht.
Ich finde man spürt die Freude, Liebe und Leidenschaft,
die sie für dieses Thema entwickelt hat, - wie sie berichtet, damit
sich selbst und ihrer Familie Gutes zu tun, in jeder ihrer Zeilen.
Und schmeckt es mit jedem ihrer Rezepte!
Ich habe uns heute den warmen, veganen Schokokuchen im Glas
nach einem ihrer Rezepte gemacht.
Und nach dem Schneeschaufeln draußen, war er heute 
ein ganz besonderes Highlight!
 
 





P.S: Die Gewinnerin des Giveaways habe ich unter dem Post bekannt gegeben.

Samstag, 13. Februar 2016

{ gesunde Kuchen mit Gemüse sind voll Hip ! }


Hej meine Lieben,
kommt,- und setzt Euch doch zu uns, 
an unsere bunte Kaffee Teetafel.

Ich habe heute auch einen leckeren, frischen Kuchen
für uns gebacken - und da unser Speiseplan ja bunter
werden soll ... ich erinnere Euch nun mal an Eure eigenen
guten Vorsätze, meine Lieben ! ;-) Von einigen habe ich
es ja Hier unter diesem Post, jetzt auch schwarz auf weiß stehen ... ;-)



Ihr wolltet euren Speiseplan doch auch bunter gestalten ...
Mehr Obst und Gemüse, weniger Zucker ...
Und das man nicht nur Obst sondern auch Gemüse
zum backen von köstlichen , süßen Kuchen und Torten
verwenden kann, ist sicher auch für niemanden mehr neu!
Also wieso machen wir es dann nicht auch ?!
Fangen wir an, unsere Kuchen mit dem gesunden bunt
zu pimpen! - Das ist voll hip, sage ich Euch - und 
überhaupt nicht ´´Öko, -  freaky, nur für Veganer
und all so komische Leute`` ;-)
Bitte lest diesen Satz mit etwas Ironie.
Was ich damit sagen möchte:
Auch für mich war vor einigen Jahren
ein Karottenkuchen noch das höchste der Gefühle,
und in den kam dann auch Weizenmehl, Zucker, 
Butter ... das übliche eben, neben den Karotten, mit rein.
Kuchen ohne (Haushalts)Zucker und mit Vollkornmehl
so was kannte ich persönlich nur von einer 
Freundin aus meiner Kindheit - die Eltern, beide
Lehrer mit drei Kindern, lebten in einem
großen Haus aus alternativ Baustoffen und Solar
Strom ( das war zu meiner Jugendzeit noch 
gar nicht verbreitet und noch sehr Exotisch!)
Das Obst und Gemüse wurde im eigenen Garten angebaut, 
und es gab auch für die Kinder keinen Zucker und kein Fleisch,
alles war immer ökologisch- auch die Kleidung.
Ja, diese Leuten waren für mich als Kind sehr sonderbar/ anders.
Mein erster Kontakt zu ´´Ökos``, wie man sie etwas
belächelnd, nannte. Zu meiner Kindheit
gab es noch sehr viel weniger Menschen,
die sich bewusst entschieden haben,
so zu Leben. Sie wurden auch damals
noch viel mehr als heute als ´´Sonderlinge``
eingestuft. 
Heute lernt man solche Familien schon sehr viel
öfter kennen. So langsam wird der bewusstere
Umgang mit der Nahrung, der Umwelt und
auch dem eigenen Körper schon fast hip.
Auch diese Entwicklung wird natürlich
gerne zum Anlass genommen, sich etwas spöttisch
darüber auszulassen.
Ich persönlich mag diese Entwicklung und sehe sie
durchaus als sehr positiv an. 
Aber das darf auch jeder gerne halten wie er möchte!



Für alle die offen sind, sich anders und auch gesünder zu ernähren,
habe ich heute noch mal ein tolles Rezept!
Ich habe mich heute an einem Kuchen versucht, in dem jede 
Menge gesunde Zutaten stecken, die miteinander kombiniert,-
ein köstliches Gesamtergebnis ergeben!
Der Kuchen ist auch für Veganer geeignet, wenn
diese den Quark und Honig für die Creme,
gegen nicht tierische Alternativen ersetzen!

In dem Kuchen findet ihr wirklich nur gute 
Zutaten, die Eurer Gesundheit gut tun! 

Für alle die es Interessiert 
gehe ich jetzt noch kurz auf die Zutaten ein:
( alle anderen überspringen diesen Teil einfach,
und lesen unter dem nächsten Bild weiter )

Leinöl:
Leinöl ist eine der besten Quellen für
die gesunden Omega 3 Fettsäuren.
Die Omega 3 Fettsäuren sind unverzichtbar 
für unsere Gesundheit. 
Sie sind gut für unser
Gehirn, Herz-Kreislauf und verbessern
unsere Blutfettwerte.
Noch mehr positive Eigenschaften
von Leinöl könnt ihr bei Interesse auch
Hier nachlesen.
Leinöl sollte immer in
guter, kaltgepresster Qualität gekauft werden
und nach Anbruch der Flasche im Kühlschrank
aufbewahrt und schnell aufgebraucht werden.

Buchweizen:
 die gesunde Alternative zu Getreide!
Der Buchweizen liefert hochwertige Eiweiße.
Senkt den Blutdruck und auch den
Blutzuckerspiegel.
Wer noch mehr über die
positiven Eigenschaften vom Buchweizen
erfahren möchte kann auch Hier weiter lesen. 

Mandeln:
Mandeln sind sehr reich an Nähr-und Vitalstoffen.
Sie liefern unter anderem viele ungesättigte Fettsäuren
(das sind die gesunden! ) ;-)
Calcium, Kupfer,
Vitamin B und E so wie Magnesium.
Mandeln gelten mitlerweile, neuen Studien
zufolge, sogar als wahre Schlankmacher!
Noch mehr über Mandeln kannst du bei Interesse 
Hier nach lesen. 

Kokosblütenzucker:
Ist eine natürliche Süße, 
die aus der Kokosblüte gewonnen wird.
Hat einen sehr niedrigen glykämischen Index.
Das bedeutet, dass der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr
nicht so stark und schnell ansteigt und wieder abfällt wie
nach dem Verzehr von Haushaltszucker.
Zudem liefert er viele gesunde Nährstoffe , 
die man in Haushaltszucker vergeblich suchen wird.
Kokosblütenzucker ist sogar für Diabetiker als 
Süßungsmittel geeignet. 
Mehr kannst du auch Hier erfahren.

Kokosöl:
Ist eines der natürlichsten und gesündesten Öle
überhaupt.
Dadurch das es auch hohe Temperaturen gut aushält,
ist es hervorragend zum braten und backen geeignet.
Ich benutze es sogar gerne zum eincremen 
meiner Hände und Lippen. 
Hier könnt ihr noch mehr interessante Fakten
zum Kokosöl nachlesen.

Leinsamen:
In den Leinsamen haben wir wieder
die wertvollen omega 3 Fettsäuren.
Wertvolle Ballaststoffe
und Lignane.
Alle diese Stoffe scheinen auch
das Risiko auf Brustkrebs erheblich
reduzieren zu können...
Generell ist eine gesunde , 
ausgewogene Ernährung der beste Weg
Krankheiten vorzubeugen.
Mehr kannst du auch Hier nachlesen.

Chia- Samen:
Schon für die Maya waren Chia Samen
die Energiequelle.
Für uns sind sie heute ein
bekanntes Superfood!
Und das zurecht !... 
Mehr kannst du bei Interesse
Hier nachlesen.

Karotten:
Sind gut für die Augen, das haben Oma und Mama
früher schon immer gesagt :-)
Aber Karotten können noch viel mehr
in Sachen gesunde Ernährung!
Beta - Carotin und Vitamin A sind besonders
viel in Karotten enthalten.
Durch das Fett im Quark und Leinöl, aus dem
Topping für den Kuchen, kann das Vitamin A
besonders gut von unserem Körper 
aufgenommen werden.

Hafer:
Biotin im Hafer sorgt für schönes Haar,
schöne Haut und feste Nägel.
Außerdem enthält Hafer viel Zink.
Vitamin B 1 und und Vitamin B 6  
sorgt für starke Nerven. :-)
Außerdem ist Hafer ein guter Eisenlieferant!
Was bei einer fleischlosen Ernährung sehr wichtig ist.
Auch Magnesium findet sich in guter Menge im Hafer.
Mehr kannst du auch gerne wieder Hier nach lesen.




Hier das Rezept für Euch :


Ihr braucht für den Teig

eine Springform  
(20 cm Durchmesser)

100 g gemahlene Mandeln

100 g Buchweizenmehl

75 g Haferflocken

150 g Kokosblütenzucker  

240 ml Hafermilch 
(oder Mandel-, Dinkel,-Reismilch)

2 Karotten (ca. 150 g)

80 g Apfelmus ohne Zucker
(z.b von dm oder alnatura)

1 EL Kokosöl (nativ)

2 EL Chia-Samen 

6 EL kaltes Wasser

1/2 TL Zimt

2 TL Weinsteinbackpulver

1 Prise Salz


Für die Creme 

500 g Quark
(ich habe den mit 40 % 
Fett genommen) 

50 g Kokosnuss Creme
(100% Kokosnuss ohne Zusatzstoffe)

Mark einer Vanilleschote

1 EL Bio Honig

1 TL Leinöl 
(kaltgepresst)

optional 
Leinsamen Granulat
und geraspelte Möhren 
für die Garnitur
 


1 . Den Backofen auf 200° C vorheizen.
2. Die Backform mit etwas Kokosöl einfetten.
3. Chiasamen mit Wasser in eine kleine
Schüssel geben und zum quellen zu Seite stellen.
4. Die Haferflocken in einer Küchenmaschine
zu feinem ´´Mehl`` zermahlen.
Mandeln, Buchweizenmehl, Weinsteinpulver,
Haferflockenmehl, und Kokosblütenzucker abwiegen 
und zusammen in eine Schüssel geben.
5. die Karotten waschen und fein raspeln.
6. Hafermilch, Kokosöl,
Apfelmus, die gequollenen Chia-Samen,
Prise Salz und Zimt mit den anderen
trockenen Zutaten in die Schüssel geben 
und zu einem glatten Teig verrühren.
7. Möhrenraspeln unter den Teig rühren.
Den Teig in die Springform füllen und
für ca. 40 - 45 min. im Backofen
bei 200°C backen.
(bitte Stäbchentest machen!)
8. Kuchen nach der Backzeit aus dem
Ofen holen und etwas auskühlen lassen.
Dann erst aus der Springform lösen.

Für die Creme:
den Quark mit Honig 
(wer es süßer mag, nimmt ein wenig mehr Honig) 
und Vanille, 
sowie der Kokosnusscreme verrühren.
Die Kokosnusscreme könnt ihr kurz in einem Wasserbad 
erwärmen wenn sie zu fest ist, dann wird sie schön cremig.
1 TL Leinöl unter die Mischung rühren.
Das Leinöl versorgt Euch mit wertvollen Omega 3 Fettsäuren
und auch die Vitamine aus den Möhren könnt ihr durch das
Leinöl erst optimal aufnehmen und verwerten.

Und nun kommt noch ein Highlight für euch,
das ich selbst erst neu entdeckt habe.
Leinsamen Granulat.
Schmeckt wie Krokant, und knuspert auch so schön! 
Ich habe Krokantimmer geliebt! 
Hier habe ich nun
eine gesunde Alternative gefunden,
die auch hervorragend über Müsli,
Obstsalat oder 
Nana-Eiscreme schmeckt!


Die tollen Tees von LOV Organic 
findet ihr jetzt übrigens auch im 
geliebten zuhause! 

 

P.S:
Die YAZIO App Pro Accounts werde
ich jetzt übrigens doch verlosen müssen,
es waren ja doch einige, die Interesse an
der Pro Version hatten.
Ich werde dann am  20.02. drei von
Euch auslosen.



Sonntag, 7. Februar 2016

{ Erfolgreich und gesund abnehmen }




Achtung! - Heute wird es wieder ein laaanger Beitrag mit viel Text!
Aber bei diesem Thema ist es noch mal schwerer sich
kurz zu fassen.
(Das mit dem kurz fassen gehört ohnehin nicht
so ganz zu meinen Stärken)

Heute möchte ich noch mal mit allen für
die Abnehmen auch ein Thema ist, meine
Erfahrungen teilen.

Ich selbst habe meinen Weg zu einem besseren
Körpergefühl vor über drei Jahren eingeschlagen.
Nachdem ich zu dieser Zeit sehr frustriert über
meine Gewichtszunahme, die sich über ein
paar Jahre hinweg langsam eingeschlichen hatte, war.
Der Grund für meine Gewichtszunahme lag
überwiegend darin, dass ich einfach zu viel
und zu ungesund  gegessen habe ...
als die Kinder größer und älter wurden
und sich auch sonst an der Lebenssituation
einiges geändert hatte, 
kam auch noch weniger Bewegung im
Alltag zu der übelen Ernährung. 
Zu diesem Zeitpunkt war mir aber noch nicht mal wirklich
bewusst, dass ich mich recht ungesund ernährte!
Letztendlich hat mein Körper es mir aber gezeigt-
wie schlecht meine Ernährung doch war.

Das Resultat waren 79 kg auf eine Körpergröße
von 1,66 m und eine Kleidergröße 42 bis 44 je
nachdem wie die Kleidung ausfiel ;-)
Da freut man sich besonders wenn die Kleidung 
so ausfällt, dass auf dem Edikett noch eine 40 / 42 steht!
Nichts desto trotz machte mir das Kaufen von Kleidung
immer weniger Freude. Der Blick in den Spiegel
war für mich nicht mehr das, was ich sehen wollte!
Nicht das hier nun Missverständnisse entstehen ...
ich kenne viele Frauen die Kleidergröße 42 und mehr
tragen und umwerfend schön sind und sich wunderschön
kleiden! Ich möchte hier nicht den Eindruck erwecken,
dass ich die Meinung vertrete, gutes Aussehen sei Kleidergrößen
abhängig! Gutes Aussehen ist in erster Linie immer vom eigenen 
Wohlbefinden abhängig! Ich selbst habe mich eben als es über 
die Kleidergröße 36/38 hinaus ging, in meiner Haut eben
nicht mehr wohl gefühlt.
Aus diesem Grund habe ich auch begonnen meine Gewohnheiten
zu ändern und einen Teil meines Lebens nach und nach auf den 
Kopf zu stellen.
Ich habe begonnen Sport zu treiben und meine Ernährung nach 
und nach um zu stellen. Das alles hat einiges an neuer
Organisation im Alltag erfordert.
Aber erfolgreich und gesund abnehmen ist viel mehr als
eine Diät oder Detox Kur! 

Wer dauerhaft und erfolgreich abnehmen möchte,
sollte seine Gewohnheiten dauerhaft ändern.
Dafür ist es erst mal wichtig schlechte Gewohnheiten zu entlarven 
und auch sich und seinen Körper genauer kennen zu lernen 
und ganz genau zu beobachten.
Das braucht Zeit!

Abnehmen funktioniert leider nicht
wirklich so, wie es unter anderem viele Frauenzeitschriften
sugerieren ...Oder die viel beworbenen 
´´X Wochen Abnehmprogramme``.
´´ In nur 4 Wochen zur Strandfigur``
´´ 5 Kilo weniger pro Woche, mit der neuen
XY Diät``...
Inzwischen dürfte es auch jeder schon des öfteren
gehört oder gelesen haben, das diese Methoden nicht
zum erwünschten Ziel führen ... Vielleicht
hat der ein oder andere sogar auch schon
selbst zahlreiche Erfahrungen mit zig
Diäten und Versprechen hinter sich -
die alle nur zu einem Ergebnis geführt haben:
dem Jojo Effekt.
Und doch klammert man sich immer wieder gerne
an solche Methoden, die schnelle Erfolge versprechen.
 



Einige von Euch verfolgen meinen Weg in Sachen
hier nun auch schon seit diesen gut drei Jahren.
Und wissen, das ich mein Ziel, - das Sixpack bisher noch immer
nicht erreicht habe. Natürlich würde ich dieses Ziel am liebsten
auch schon gestern, anstatt morgen oder gar übermorgen erst,
erreicht haben.
Aber zu welchem Preis?
Zu dem meiner Gesundheit? 
Meiner guten Laune? ...
Nein! - Ich möchte nicht hungern
oder mich quälen für dieses Ziel!
Ich möchte es mit voller Lebensfreude, Genuss
und auf einem gesunden Weg erreichen.
Ein positiver Nebeneffekt: 
Ich lerne mit Geduld an meinen Zielen zu arbeiten!

Für mich selbst habe ich in diesen vergangenen 
drei Jahren schon sehr viel erreicht. 
Ich bin meinem Wohlfühlgewicht schon wieder 
ein großes Stück näher gekommen,
habe gute 15 Kilo weniger seit her gehalten,
habe eine neue Leidenschaft für mich
entdeckt, von der ich nie,- niemals gedacht hätte,
dass es eine Leidenschaft für mich werden könnte.
Ich habe mich und meinen Körper besser kennen gelernt.
Weiß ihn viel mehr Wert zu schätzen.
Konnte viele körperliche Beschwerden los werden.
Und fühle mich auch mental so viel besser.
Natürlich gibt es Menschen, die es
sicherlich auch in weniger als der Hälfte dieser Zeit,
doch zu einem Sixpack geschafft hätten / haben.

Aber ich und mein Körper brauchen eben
mehr Zeit - ansonsten wäre ich auch schon
früher am Ziel gewesen ... 
Um es mit den Worten von
Ben Ouattara zu sagen:
´´Das Leben ist kein Sprint es ist ein Marathon,
es geht darum Ausdauer zu beweisen``












Diese Ausdauer sollte man auch beweisen, wenn man
wirklich abnehmen möchte.
Aber nicht indem man Ausdauer im Hungern oder Verzichten
und ständigem Maßregeln beweisen muss! ...
Es braucht Ausdauer Gewohnheiten zu verändern oder abzulegen!
Gewohnheiten sind fürchterlich hartnäckig!
Es braucht wirklich Geduld und Ausdauer sie los 
zu werden und gegen Neue zu ersetzen.
Aber es geht!- und dann steht deinem 
Wohlfühlkörper nichts mehr im Weg!
Und wenn Du es schaffst, diese neuen Gewohnheiten
bei zu behalten, steht einem dauerhaften Wohlfühlen
in deinem Körper auch so gut wie nichts mehr im Weg.
Bei mir galt es vor allem die schlechten
Essgewohnheiten zu ändern - dazu musste ich
allerdings erst mal dahinter kommen wo die
Tücken in meiner bisherigen Ernährung lagen.
Denn die waren sehr viel umfangreicher,
 als die Vorliebe zu Schokolade und zu viel Süßem! 
Das mit der Schokolade war mir schon bewusst -
aber einige andere Dinge weniger ...
Wenn dich das Thema Ernährung näher
interessiert, findest du in einigen meiner
vergangenen Beiträge mehr darüber nach zu lesen ...







Selbst bei gesunder Ernährung gibt es einiges zu beachten.
Denn wir alle wissen ja :
Abnehmen funktioniert nur mit einem Kaloriendefizit.
Allerdings sollte man dabei wiederum auch beachten, 
sich nicht so weit im 
Defizit zu befinden, das der Körper hungert!
Ist das Energiedefizit zu hoch, 
schaltet Dein Körper auf ein uraltes Notfallprogramm um: 
Die hormonelle Situation Deines Körpers ändert sich radikal:

Körpertemperatur und Antriebslust sinken
Du verbrauchst weniger Energie 
  (damit sinkt auch Dein Kalorienbedarf, du kommst schnell in einen Teufelskreis).
    Die Stimmung geht in den Keller – bis hin zur Depression.
    Bestimmte Stoffwechselvorgänge werden ausgesetzt, 
etc. 

Du solltest also nach Möglichkeit wissen, wie hoch dein täglicher
Kalorienbedarf in etwa ist.
Und diesen bei Bedarf auch immer neu berechnen.
Diesen kann man sehr genau bestimmen.
Aber ein guter Tipp, um erst Mal einen guten Anfang zu haben,
ist es eine App zu nutzen, mit der du deinen Kalorienbedarf
tracken kannst. 
Diese App rechnet dir anhand einiger Angaben die du machst 
(wie Größe, Alter, Gewicht,
Zielgewicht, Bewegungslevel etc.)
Den ungefähren Kalorienbedarf zum abnehmen aus.
Zudem hast du die Möglichkeit sehr schnell und einfach
ein Ernährungstagebuch zu führen 
und auch deine Erfolge festzuhalten.
Du läufst nicht mehr so schnell Gefahr,
dein Kaloriendefizit zu weit zu unter-oder überschreiten.
Außerdem lernst du schnell dein Essverhalten besser ein zu schätzen.
Und auch die Kalorien mancher Speisen kannst du
 schnell viel besser einschätzen.
Mein gesundes Porridge zum Frühstück
hat es nämlich Kalorientechnisch echt in sich!
Auch wenn es gesunde Kalorien sind - sollte ich
es unbedingt durch eine gute Sporteinheit
ausgleichen ;-) damit mein Grundumsatz für den Tag
wieder etwas höher ist, und ich mir noch ein bisschen was 
gönnen kann, den ganzen Tag über.

Ich selbst nutze jetzt seit einiger Zeit die App von Yazio
zum tracken meiner Mahlzeiten.
Das ist in der App super einfach und schnell gemacht
und erfordert relativ wenig Zeit. Vorallem da sie schon
unheimlich viele Lebensmittel zur Auswahl in der Datenbank
hat, die man sich schnell raus suchen kann
und nur noch die Mengenangaben einfügen muss.
Außerdem ist es möglich, viele Packungen zu scannen
und schon kann man sie eintragen.
Aktivitäten wie Sport oder auch Garten-und Hausarbeit
könnt ihr auch eintragen.
Außerdem könnt ihr Eure Körperwerte regelmäßig eingeben
und habt Eure Erfolge später in einer übersichtlichen
Auswertung im Überblick.
Das motiviert auch.
Auch die Nährwerte Eurer Lebensmittel habt ihr viel
besser im Überblick.
Für mich war es zum Beispiel sehr hilfreich
einen besseren Überblick zu haben, wie viel Eiweiß
ich am Tag schon zu mir genommen habe.
Da ich mich schon länger weigere, diese künstlichen
Proteinshakes , die ich zu Anfang noch konsumiert
habe, zu mir zu nehmen und versuche meinen
Proteinbedarf rein über natürliche Nahrungsmittel (und dann
noch über wenig tierische) zu decken...
da ist es enorm hilfreich, dies im Überblick zu haben.

Eine solche App kann meiner Erfahrung nach,
wirklich extrem hilfreich beim abnehmen sein.
Habt ihr schon Erfahrungen mit einer solchen App?
Die Yazio App könnt ihr Euch in einer kostenlosen Version
auf eurer Smartfone laden. 

Ich darf heute zudem noch an drei von Euch, die 
erweiterte pro Version von YAZIO
für 12 Monate im Wert von je 24,99 Euro verschenken.
Wenn ihr Interesse daran habt, lasst es mich bitte
in den Kommentaren wissen...
sollten mehrere von Euch Interesse an der Yazio Pro Version
haben, werde ich unter den Kommentaren auslosen.
 

 Ansonsten würde ich mich auch freuen, über Euer
Feedback was Euch zu diesem Thema noch interessieren würde.
Mehr Rezepte, mehr zum Thema Sport, Ernährung ...
oder doch lieber weniger zu diesem Thema?-Nervt Euch
dieses Thema eher, weil es eben sowieso überall 
so viel gegenwärtig ist? ...
Schreibt mir doch bitte in wie weit es euch bewegt,
oder eben kalt lässt und vielleicht sogar nervt.
Für mich gehören der Sport und die gesunde Ernährung
inzwischen halt zum Alltag, wie meine Familie, mein Umfeld,
mein Job, meine Hobbys ... somit halt auch irgendwie zu
meinem Blog... also ganz raus halten werde ich das Thema wohl nicht.
Aber wenn es schon immer wieder mit einfließt, würde ich
auch gerne auf eure Wünsche eingehen. 
Wen es wirklich nervt, der kann die Beiträge zu dem Thema ja auch
aus lassen :-)

Beim nächsten Mal gibt es übrigens auch wieder was aus der
Rubrik ´´Wohnen`` ... zur Abwechslung! :-)
Ich hoffe dann sehen wir uns wieder!
 

Zu den Yoga Bildern hat mich übrigens diese wundervolle Frau
Inspiriert. Ich bin allerdings nicht ganz so nackelig wie sie ;-)
Aber den Mut und das Körperbewusstsein solche Bilder 
von mir machen zu lassen und dann auch noch öffentlich zu zeigen
hätte ich vor einigen Jahren noch nicht aufgebracht!
Auch wenn ich noch weit entfernt bin, von der Figur eines Fitness
Models, stehe ich jetzt wieder viel Selbstbewusster zu mir
und meinem Körper.Und ich glaube diesen Prozess
hätte ich nicht mit einer ´´crash Diät `` oder in 
einem ´´ 10 Wochen Program`` erlebt!...
 
 
 

Sonntag, 20. Dezember 2015

{ gesunde Weihnachtsbäckerei : Zimtsterne vegan }



Ich wünsche Euch einen schönen 4. Advent!
Die Temperaturen samt Sonnenschein lassen
nicht wirklich vermuten, dass wir heute schon
den 4. Advent haben ... !





Daher haben wir das Haus heute noch mal in eine Duftwolke
von frisch gebackenem und Zimt gehüllt. Damit es wenigstens
etwas weihnachtlich anmutet, - an diesem letzten Adventssonntag.
Apropos letzter Adventssonntag ...
ich habe die ganze Adventszeit über jetzt nicht eines meiner
Haushaltszuckerfreien, gesunden Rezepte mit Euch geteilt.
Und das geht gar nicht!-Finde ich!
Natürlich schlemmen wir auch in der Adventszeit mehr
als sonst, und auch nicht immer 100 % gesund und
Zuckerfrei. Aber da ich mich mittlerweile
schon so sehr an die ausgewogene 
und Zuckerfreie Ernährung gewöhnt habe,
hält es sich doch in guten Grenzen.

Heute möchte ich Euch eine gesunde Alternative zu
dem weihnachtlichen Gebäckklassiker schlechthin
vorstellen.
Zimtsterne, gehören für mich zur Weihnachtszeit dazu,
genau wie Tannengrün und Kerzenlicht - ohne geht es 
 einfach nicht :-)
 heute reime ich sogar für Euch
ganz weihnachtlich ... ist das nicht ein Service?-Alles
damit ihr auch trotz Sonnenschein in weihnachtliche
Stimmung kommt! ;-)



Diese Zimtsterne sind ein Gedicht sage ich Euch!
Außen schön knusprig und innen zäh, wie ein
Zimtstern eben sein muss :-) 
ihr wisst schon ...

Lecker zimtig und zuckersüß!
Wenngleich der zuckersüße Geschmack 
von gesunden Alternativen zum Haushaltszucker stammt.
Die Zimtsterne wurden mit Kokosblütenzucker gesüßt,
über den ich euch schon des öfteren hier im Blog vorgeschwärmt habe.
Kokosblütenzucker ist eine wirklich gesunde Alternative
zum Haushaltszucker, er steckt voll gesunder Mineralien
wie zum Beispiel Kalium, Eisen, Magnesium
oder auch Zink, die man in raffiniertem Zucker vergeblich
suchen wird. Dazu lässt er den Blutzuckerspiegel nicht
so schnell und stark ansteigen wie normaler Zucker.
Da er einen sehr niedrigen glykämischen Wert hat.
Der glykämische Wert von Lebensmitteln 
ist ausschlaggebend wie stark der Blutzuckerspiegel
nach ihrem Verzehr ansteigt.
Je niedriger dieser Wert ist, um so besser
für eine gesunde Ernährung
und vorallem für die Figur :-)

Anstelle von der klassischen Zuckerglasur 
habe ich die Zimtsterne nur mit etwas 
Birkenzucker ( Xylit ) den ich im Mixer zu 
feinem ´´Puderzucker`` gemahlen habe
besteubt. 
Birkenzucker hat wie Kokosblütenzucker einen
niedrigen glykämischen Wert und ist somit
sogar für Diabetiker geeignet.
Außerdem hat Xylit eine positive Eigenschaft
auf unsere Zähne, da es die Entstehung von
Karies hemmt. 
Allerdings sollte man diese Alternative 
trotzdem sparsam einsetzen, da sie sich auch recht positiv 
auf den Verdauungstrakt auswirkt ;-)

Was ich aber noch unbedingt anmerken muss
zu dem Xylit von Dr. Groß das ich
in unserem Biomarkt gekauft habe:
´´ Lieber Dr. Groß, wenn man sich schon
Wörter wie Umweltschutz, Nachhaltigkeit,
Recycling ... auf die Fahne oder Packung
schreibt ... eine Verpackung die nicht
mehr als doppelt so groß, wie die Inhaltsmenge ist,
hätte es dann auch getan!-
So in Sachen Nachhaltigkeit und
Rohstoff/ -Energie Verschwendung ...
wollte ich nur mal so erwähnt haben!`` ;-)
sorry das musste ich noch los werden :-D




Zusammen mit Mandeln, Zimt und Chiasamen 
sind diese Zimtsterne also wirklich eine 
richtig rundum gesunde Angelegenheit!
Voll mit tollen Nährstoffen und Mineralien!
Und noch dazu trotzdem sündhaft lecker!
 

Hier nun das Rezept für Euch:

Zutaten für ca. 40 - 50 kleine Zimtsterne 
( wenn ihr nicht die Hälfte vom Teig vernascht ) ;-)

250 g gemahlene Mandeln

100 g Kokosblütenzucker

1 EL Chiasamen

2 EL kaltes Wasser

2 EL Ahornsirup 

Mark einer Vanilleschote 

3 TL Zimt

Birkenzucker ( Xylit ) zum verzieren



Die Chiasamen in einem Mixer oder einer Küchenmaschine
fein zermahlen.
Die gemahlenen Chiasamen in ein kleines Schüsselchen geben
und mit den 2 EL Wasser vermengen und für gut 10 min. in
den Kühlschrank zum quellen stellen.

Die Mandeln, Kokosblütenzucker und
Zimt vermengen.
Ahornsirup und den Chiasamenmix dazugeben
und zu einem klebrigen Teig verkneten,
es sollte eine Teigkugel ergeben.
Diese in Frischhaltefolie wickeln und
für 30 min. in den Kühlschrank legen.

Den Backofen auf 160° C vorheizen.

Den Teig zwischen zwei Lagen Backpapier ca. 0,5 cm dich ausrollen
und Sterne ausstechen.

Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. und
ca. 10 min. bei 160 ° C backen.

Die Zimtsterne gut 10 min. auf dem Backblech auskühlen lassen.

Den Birkenzucker habe ich für einige Sekunden
im Mixer auf höchster Stufe zermahlen,
so entsteht eine Art Puderzucker-Staub. 

Die abgekühlten Sterne damit bestreuen.
Warm schmecken sie aber übrigens auch köstlich :-)



Wir backen beim nächsten Mal direkt die doppelte Menge!

Ich wünsche Euch noch einen schönen 4. Advent!

Und wer es noch nicht gesehen hat,
ihr könnt heute noch an der Verlosung für einen
Und hier gibt es noch einen zarten Kaschmir Schal
bei mir zu gewinnen ...