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Dienstag, 24. März 2015

{ Frischekur für´s Frühjahr }



Das Frühjahr oder auch der Frühling -
für mich DIE Jahreszeit, die nur so sprüht vor Frische und Elan.
Inspiriert von der Natur um uns herum und mit ihrer Hilfe
erwachen wir förmlich aus dem Winterschlaf.

Ich habe die Zeit der ersten Sonnenstrahlen schon
fleißig im Garten genutzt und dort mit dem Frühjahrsputz begonnen.
Oft ist das Frühjahr die Zeit, in der ich voller Elan,
auch mal ganz neue Dinge ausprobiere. 
Eine Umgestaltung zu Hause, mit neuer, frischer Farbe für die Wand
oder auch mal eine ganz neue Frisur für mich selbst -
solche Schritte wage ich oft zu dieser Zeit.
Vermutlich weil der Frühling einfach die Lust auf neues, frisches
mit sich bringt.

Eine meiner besten Freundinnen hat zum Beispiel jetzt den Schritt
gewagt, ihren alten Job in dem sie schon seit vielen Jahren
eine sichere Anstellung hatte, gegen einen ganz neuen Arbeitsplatz
ein zu tauschen. In einem ganz anderen, neuen Bereich.
Es ist eine Freude zu sehen, wie ihre Augen leuchten
wenn sie von ihrer neuen Aufgabe berichtet. 
Ich finde es einfach schön, sich von diesem Neubeginn
der Jahreszeiten und der Natur inspirieren zu lassen.









Gut, gleich ein Jobwechsel oder von der Langhaar- auf eine Kurzhaarfrisur,
von weißen zu bunten Wänden oder umgekehrt ... es muss ja nicht immer
gleich so ein großer Schritt sein. Aber es darf und kann.
Warum sich nicht wirklich einfach mal von den Früjahrsgefühlen packen lassen?!
 
 








Was natürlich auch vorkommen kann ...
es packt einen die Frühjahrsmüdigkeit.
Um die zu überwinden gibt es allerdings jede Menge Möglichkeiten!
Hier sind ein paar meiner persönlichen Lieblingsrezepte gegen
aufkommende Frühjahrsmüdigkeit :

Sicher keine neuen, oder innovativen Ideen - ABER manchmal hilft es
 auch einfach nur mal kurz an gutes, altbewährtes erinnert zu werden, stimmt´s?




1 : Iss viel frisches Obst und Gemüse 
und andere Lebensmittel die dich
mit jeder Menge Energie und guten Nährstoffen laden.
Viele machen den Fehler und fangen im Frühjahr eine Diät an, 
auch Fasten steht traditionell ganz hoch im Kurs zu dieser Zeit.
Der Ansatz ansich ist sicher kein Fehler, 
meist liegen die Fehler, meiner Meinung nach mehr in der Umsetzung.
Ich will nicht bestreiten, dass man sich durch eine Fastenkur durchaus
gut und fit fühlen kann. Das kommt durch den Effekt das der Körper
sich beim fasten von den Folgen schlechter Ernährung
erst mal reinigen kann. Auch der Säuren und Basenhaushalt kommt
so meist erstmal wieder ins Gleichgewicht. 
Trotz allem denke ich, dass es Stress für
den Körper bedeutet ihm erst mal alles zu entziehen was er für seine
täglich harte Arbeit braucht, um dann im ´´optimalsten Fall`` das Fasten
nach ein paar Tagen oder Wochen mit einem schönen Schweinschnitzel
 mit frittierten Pommes in Rahmsoße
und ein, zwei, oder drei Bierchen dazu zu beenden.
Ich bin mehr ein Fan davon, dem Körper das zu geben was er braucht.
Ich bin kein Fan von hungern .

Somit ist mein persönlicher Tipp:
Stell deinen Speiseplan mal richtig auf den Kopf,und achte einfach 
darauf, ihn mit Lebensmitteln voll zu packen, die dich
optimal mit Energie, Nährstoffen und Vitaminen versorgen.
Das bringt ihm mehr Energie, als ihn erst mal auf Sparflamme zu setzen.

Ich selbst habe seit meiner Ernährungsumstellung die Erfahrung gemacht,
 das ich generell sehr selten müde, schlapp oder lustlos bin.
Auch Infekte hatte ich die letzten Jahre eigentlich keine mehr.
Zudem bemerke ich sogar, dass ich seit diesem Jahr bisher ohne
Medikamente gegen meinen Heuschnupfen auskomme.
Vor ein-zwei Jahren hatte ich um diese Zeit schon immer sehr
starke Probleme mit Heuschnupfen und kam ohne Medikamente nicht
zurecht. Ich bin gespannt ob es die nächsten Wochen so bleiben wird.
Ich kann für mich nur immer wieder sagen, dass es ein großer Gewinn
für mich ist einfach nur bewusster mit dem Thema Ernährung um zu gehen.



2: Viel Bewegung.
Am allerbesten an der frischen Luft.
Dabei ist es egal ob du Joggen, Radfahren, Spazieren oder Gartenarbeit
bevorzugst. Hauptsache ist, du bist aktiv und gehst dazu an die frische Luft!
Gibt es einen schönen Wald oder Wiesenweg in deiner Nähe?
Einen See, oder wohnst du vielleicht sogar in der Nähe vom Meer?
Einen schönen Stadtpark ... ?
Es gibt bestimmt schöne Plätze die dich nach draußen ziehen!
Ist dir spazieren oder laufen im Wald zu langweilig,
oder die Kinder streiken dann?
Dann findet sich sicher ein Ziel,
dass dir oder den Kindern trotzdem 
Lust auf Bewegung im Freien machen wird ...
Ein Schloss oder eine Burg in der Nähe vielleicht,
ein Tierpark (in manchen ist der Eintritt sogar frei)
ein Feld zum selber pflücken ( meist ist da Saison ab April / Mai )
ein Flohmarkt,
ein Abenteuerspielplatz,
Trimm dich Pfade mit Stadtionen durch den Wald.
Oder vielleicht wäre ja Geocaching etwas für euch?
In vielen Gemeinden gibt es auch Gruppen, die sich zum Walken,
Wandern, Laufen, oder Radfahren treffen - eine Gruppe motiviert.
Oder ihr gründet selbst eine Gruppe mit Freunden und Bekannten
für regelmäßige, gemeinsame Aktivitäten ...





3: Gönn dir was.
Für mehr Energie im Alltag ist es wichtig,
sich selbst immer wieder etwas Gutes zu tun!
Ich mache das am liebsten in dieser Form:
 Ich gönne mir entweder etwas 
Materielles, das ich dann in meine ganz persönliche Auszeit
mit einbeziehe oder fahre ins Fitness Studio um dort einen
der angebotenen Kurse zu besuchen 
oder dort nur in die Sauna zu gehen.
Oder ich mache einen Spaziergang um den See.

Wenn ich mir etwas kaufe, für meine persönliche Auszeit,
so ist dies meist ein neuer Tee, eine neue Zeitschrift
oder ein besonderes Beautyprodukt. So wie jetzt dieses neue
Körperpeeling aus der Body lind Linie von 
Die limitierte fresh Edition zum Frühjahr ist für mich
der perfekte Auftakt in den Frühling. Der fruchtige Duft
erinnert an einen frischen  Cocktail aus Citrusfrüchten.
Allein der Duft belebt und macht munter!
Das Peeling mit Meersalz aus der Bretagne 
und Bambusgranulat macht die Haut samtig weich und geschmeidig.
Abgestorbene Hautschüppchen werden schonend entfernt und die 
Hauterneuerung wird begünstigt.
So erstrahlt die Haut frsich und vital.
Die beste Voraussetzung um den Frühling selbst
strahlend und nicht müde zu empfangen.

Wie sieht es denn bei Euch aus ?
In Frühlingsfrischer oder
Frühjahrsmüden Laune ?

Ich muss gestehen,
 ich faste im Moment doch ein bischen ...
Internetfasten ;-)
 also es ist nicht die Frühjahrsmüdigkeit 
dass ich hier im Moment nicht so aktiv bin.

Donnerstag, 19. Februar 2015

{ clean eating oder wie auch immer }


Alle die meinen Blog schon länger lesen, 
kennen die Geschichte zu meiner Ernährungsumstellung 
ja schon länger.
Ich war damals an einem Punkt angekommen,
 an dem ich einfach etwas für mich ändern wollte.
Und so kam es, das ich Stück für Stück meine Ernährung umstellte.
Ich wollte zu dieser Zeit abnehmen und habe angefangen,
 mich in diesem Zusammenhang mehr und mehr 
mit Ernährung und Lebensmitteln zu beschäftigen. 
In Verbindung mit Sport habe ich es dann auch geschafft, meine
Wohlfühlkleidergröße zurück zu erlangen. 
Die neu liebgewonnen Gewohnheiten,
habe ich bis heute beibehalten.
Ich werde immer wieder gefragt, ob es mir nicht schwer fallen würde, 
auf dies oder jenes zu verzichten. 
Am Anfang fiel es mir schwer, das muss ich zugeben.
Aber inzwischen habe ich nicht mal mehr das Gefühl auf etwas zu verzichten.
Ich habe vielmehr, viel neues für mich dazu gewonnen.
Ich habe tolle, neue Lebensmittel für mich entdeckt und vielleicht sogar
ein kleines Bisschen, eine neue Lebensqualität.

Heute morgen bin ich bei der Suche nach neuen Rezeptideen
im Internet auf einen tollen Blog gestoßen. 
Dort bloggt Hannah, die Gesundheitswissenschaftlerin
über Ernährung, Sport und Entspannung - 
also alles rund ums Thema "Gesund leben".
In ihrem Blog bin ich dann neben tollen Rezepten
noch über einen anderen Beitrag gestoßen:
In dem Beitrag ging es um Essstörungen und
eben auch diese neu entdeckte Essstörung
bei der es wohl ein Zwang der Betroffenen
sei, gesund zu essen.
Ein durchaus interessanter Beitrag wie ich fand.
Ich selbst habe mir noch nie Gedanken darüber gemacht,
 das gesunde Ernährung für Menschen ein Zwang werden, 
oder gar sein könnte.

Ich selbst sehe es bei mir selbst nicht als Zwang an
und sehe auch nicht die Gefahr das es ein zwanghaftes Verhalten 
bei mir werden könnte. 
Ich esse mit Genuss und Freude, nur eben anders als zuvor.
Ich muss mich nicht zum Verzicht zwingen und mein Alltag dreht sich
auch nicht nur ums essen. Essen muss man, das ist klar - ich esse wenn ich
Hunger habe und manchmal auch wenn ich keinen Hunger habe,
sondern einfach Lust auf Genuss habe.
Trotzdem kann ich mir gut vorstellen, das es nicht für jeden
ein so selbstverständliches Thema ist.
Sogenannte Essstörungen in welcher Art auch immer,
sind in der heutigen Gesellschaft ein großes Thema und es scheint
viele Betroffene zu geben, wie solche Artikel nur noch mal verdeutlichen.
Ich selbst denke, dass diese Probleme eine logische Folge, einer Veränderung
unserer Zeit sind. 
Die Art wie und was für Nahrung wir zu uns nehmen hat sich
in den letzten Jahrhunderten stark verändert.
Ich glaube, ich muss nun nicht bei den Jäger und Sammlern anfangen,
bis hin zu unseren heutigen Supermarktprodukten...
Sich ausschließlich von naturbelassenen Produkten ernähren zu können,
ist meiner Meinung nach schwer möglich, beziehungsweise
in meinen Augen nicht für alle Menschen,
die heute diesen Planenten bevölkern möglich...
 Heute ist eine Industrie für Lebensmittel nötig 
um die steigende Anzahl von Menschen zu versorgen.
Ich glaube, die Zahl der Selbstversorger ist relativ klein,
weltweit gesehen. In Entwicklungsländern sicher noch größer
als wie in den Industriestaaten, aber verhältnismäßig klein eben.
Ich lebe auch jetzt nicht in einer Seifenblase in der ich denke,
ich würde mich inzwischen ´´clean`` ernähren und müsse keine Angst 
mehr vor Krankheiten haben ... Darum geht es mir auch gar nicht.
Natürlich ist es auch mein größter Wunsch, gesund zu sein, 
und es auch am besten bis ins hohe Alter bleiben zu dürfen.
Aber ich ernähre mich nicht aus einer Angst heraus anders.
Ich tue es, weil ich das Privileg habe, für mich entscheiden zu dürfen.
Und ich habe für mich die Entscheidung getroffen, das ich so gut es eben geht
Naturbelasse Lebensmittel essen und genießen möchte.
Und keine Lebensmittel die in Chemielaboren entworfen wurden Punkt.
Ich zähle mich nun auch nicht zu clean eatern oder was auch immer.
Auch wenn ich für die meisten bestimmt
 inzwischen in diese Schublade gehöre...

Wie traurig und befremdlich es doch auch eigentlich ist, dass man 
Menschen heute in Schubladen, nach ihrer Ernährung sortieren muss.
´´Ach der / die ist Veganer/in`` 
´´ Also ich esse nur Paleo/low carb/ vegan / clean ... ``
´´ Ich esse alles, mir doch sch... egal ``
alles Ansichten von heute ... wäre vor einigen Jahren 
noch undenkbar gewesen ... 
Ware Diskussionen entfachen beim Thema Ernährung.
Ja, das hat die Zeit eben jetzt so mit sich gebracht. Genau wie die neuen
Krankheitsbilder von Essstörungen  Begleiterscheinungen dieser Zeit sind.
Für mich eine logische Folge des kranken Verhältnisses das wir heute
generell zu Lebensmitteln haben. Schon lange reicht es nicht mehr aus,
was uns die Natur zu geben hat, da wird eben nachgeholfen wo es nur geht,
mit Massentierhaltung in der Tiere mit Antibiotikum und Tiernahrung aus 
purer Chemie Zugepumpt werden...
 Aber als würde das noch nicht reichen, so wandern nach
der Schlachtung noch weitere Zusatzstoffe in unser Fleisch und unsere Wurst.
Von Farbstoffen über Geschmacksverstärker bis hin zu Altpapier
Alles drin... ;-)
Obst und Gemüse wird mit Gentechnik gezüchtet und mit Pestiziden
überzogen. Dann sollte auch alles am besten noch schön bunt und süß sein,
und das so unnatürlich wie es nur geht.
Selbst bei Bioprodukten kann man nicht immer sicher sagen,
dass man auch ein naturbelassenes Produkt bekommt.
 Das ist dann wohl aber der Preis dafür, dass wir heute hier 
so leben wie es ist. Wir möchten alle am liebsten Minimum
120 werden, und dabei noch schön und gesund bleiben ... 
ach was, am liebsten wollen wir unsterblich sein ...  ;-) 
und natürlich soll es uns solange auch an nichts fehlen!
Die Entwicklung ist wie sie ist - und das ist gut so.
Ich glaube nicht, dass sich die Welt anders herum dreht 
wenn ich jetzt nur noch Bio / vegan / gesund esse.
Das ist auch nicht meine Absicht oder Überzeugung die vorrangig
ausschlaggebend für mich ist. Jedoch finde ich es großartig, wenn
jemand sagt ´´ ich esse überzeugt vegan, weil ich dadurch vielen Tieren
ein schlimmes Schicksal erspare`` Das ist eine bewusste Entscheidung.
Und diese bewussten Entscheidungen sind es,
 die Veränderung bewirken können.

 Ich denke ein Zwang sich gesund ernähren zu müssen 
resultiert aus Angst heraus. 
Und diese Angst kommt sicher auch durch Verunsicherung. 
Die Medien, die ständig über neue Lebensmittel Skandale berichten
 oder neue Studien welche Lebensmittel nun alle in Verdacht stehen,
Krankheit XY aus zu lösen.
Ich denke, ein angstfreier, natürlicher und bewusster Umgang 
mit unserer Ernährung ist einfach wichtig. 
Ich achte inzwischen einfach bewusster darauf,
was mir gut tut und erfreue mich daran mein Essen 
frisch und mit Freude zu zubereiten und zu genießen.
 Was mir ein wenig Sorge macht, 
ist das gleich wieder alles in extreme Schubladen sortiert wird, 
nach dem Motto:” jeder der gesund isst , ist krank” – 
das schafft neue Extreme in den Köpfen der Menschen.
 Ich denke wirklich unsere Extreme, Ängste und Krankheiten 
sind alle hausgemacht.

Das sind einfach so ein paar Gedanken die mich heute bewegt hatten,
nachdem ich diesen Artikel gelesen hatte, und erst ganz verwundert 
war über die Tatsache, dass gesunde Ernährung für manche Menschen 
wirklich zu einem Krankheitsbild führen kann. 
Es ist vielleicht wirklich manchmal schwer, die richtige
Balance zu finden.
Ich möchte an dieser Stelle einfach jedem wünschen,
das er seine ganz eigene Balance findet !
Egal wie diese aussehen mag, und in welcher Schublade sie 
letzten Endes liegt.
 



Und für alle, die sich weniger für meinen Text mit den vielen Gedanken,
( die hoffentlich nicht zu durcheinander rüber kamen ) ;-)
interessieren, hätte ich ansonsten noch ein mega leckeres Rezept.
das perfekt ist, falls sich mal spontan Besuch anmeldet,
oder einen spontaner Süßhunger überfällt ;-)
Die Zutaten kann man nämlich alle immer perfekt, zu Hause 
auf Lager haben, und es ist schnell gemacht ...
und sooo lecker ...
und natürlich ...
gesund ;-)

Inspiriert hat mich zu diesem Auflauf übrigens das Buch
´´ Zimtduft und warmer Apfelkuchen ``
ich habe nur so ziemlich alle Zutaten durch
andere ersetzt.

Aber nun Schluss mit langen Worten,
hier das Rezept :


Ihr braucht:

200 g. Hirse

420 ml Milch 
(für die Vegane Version z.b Dinkelmilch)

220 ml Wasser

1 Prise Salz

eine Vanille Schote

1 Esslöffel Kokosöl

4 Esslöffel Ahornsirup

eine gute Hand voll Wallnüsse

TK Obst 
 ich habe Sauerkirschen genommen.
( optional ein Esslöffel Kokosblütenzucker)


Die Hirse vor dem Kochen unter Wasser gut abspülen, 
damit sich die Bitterstoffe von der Hirse etwas lösen. 
( by the Way Hier könnt ihr lesen, was Hirse so alles kann )
Zunächst 220 ml Milch mit 220 ml Wasser und dem Mark der Vanilleschote,
sowie 3 Esslöffeln Ahornsirup und einer Prise Salz
 leicht zum köcheln bringen,
die Hirse einrühren und die Herdplatte 
auf kleinere Hitze runter drehen,
die Hirse im Topf mit Deckel nun 
ca. 5 min. leicht einköcheln lassen,
nach 5 Minuten die Herdplatte ausstellen 
und noch mal 200 ml Milch
unter die Hirse rühren 
und den Topf mit dem Deckel noch weitere 10 min.
mit der Resthitze auf der Platte ziehen lassen.
Den Ofen auf ca. 180 Grad vorheizen.
Eine Tarte- oder Auflaufform mit dem Kokosöl einfetten.
( ich stelle hierfür die Form mit dem Kokosöl 
kurz in den Ofen bis es flüssig ist und verstreiche es dann
mit einem Backpinsel in der Form )
Dann den Boden der Form mit den Tiefkühlfrüchten 
leicht bedecken.
Da ich SAUERkirschen gewählt hatte, 
habe ich diese noch mit einem Esslöffel Kokosblütenzucker
 bestreut.
Darüber verteilt ihr dann gleichmäßig 
die Hirse und streicht sie glatt.
Wer mag karamellisiert noch eine Hand voll Wallnüsse in
einer beschichteten Pfanne mit etwas Kokosöl und einem 
Esslöffel Ahornsirup und gibt diese dann über den Auflauf.
( Schmeckt später fast wie gebrannte Mandeln auf dem 
Hirseauflauf ) 
Dann auf mittlerer Schiene im Ofen ca. 20 min. ein wenig 
gold- braun backen, und am besten noch warm genießen.
 



Porzellan Tarteform : Hier

Sonntag, 15. Februar 2015

{ Klassiker }





 Was macht überhaupt einen Klassiker aus?

Ich würde es ungefähr so versuchen zu beschreiben:
Für mich drückt sich ein Modeklassiker durch ein zeitloses Design aus.
In der Regel durch hohe Qualität und 
einen hohen Wiedererkennungswert
sowie durch Beständigkeit über einen langen Zeitraum.
Einer der wohl bekanntesten Modeklassiker
´´das kleine schwarze`` -
Seit vielen , vielen Jahren international beständig.

Im letzten Jahr sah ich dann immer öfter die Uhren von
Daniel Wellington auf Instagram und war gleich ganz angetan
von dem schlichten, zeitlosen Design. So stand sie schon
vor Weihnachten auf meinem Wunschzettel ( siehe Hier )
Der Wunsch hat sich zwar zu Weihnachten noch nicht erfüllt,
aber wie ihr seht, quasi jetzt zum Valentinstag. 
Und meiner Meinung nach, hat sie auch das Zeug dazu,
ein echter Klassiker zu werden.
Durch ihr schlichtes aber nicht weniger edles Design
passt sie perfekt zu unheimlich vielen Outfits und Styles.
Ob casual oder etwas eleganter, ist sie ein perfektes Accessoire.

Und wo wir nun schon beim Thema sind, dachte ich,
ich stelle Euch heute mal ein paar meiner liebsten Modeklassiker vor.








Unverzichtbar für mich, und in meinem Kleiderschrank gleich in
vielfachen Ausführungen vertreten : 
Schlichte weiße Blusen und Hemden.
Ob aus Seide oder Baumwolle, mit Kragen oder ohne,
weit oder tailliert geschnitten.
Ein Basic das vielseitig kombinierbar ist, 
mit dem man immer gut gekleidet ist.
Zum Rock oder lässig zur Jeans.


Blazer , Trenchcoat und auch Wollmäntel ...
ob eher in klassischen, oder auch mal in bunten,
auffälligen Farben ... 
ebenfalls Basics die in keiner Garderobe fehlen sollten,
mit denen man immer perfekt gekleidet ist.







Bei diesen Teilen lohnt es sich auch wirklich
 in hochwertige Stücke zu investieren.
Sie kommen einfach nie aus der Mode, und
man hat einige Jahre wirklich Freude an diesen Basics.









Ebenfalls Teile, die meiner Meinung nach nie aus der Mode kommen,
und zu meinen persönlichen must haves gehören,
sind Pullover aus Wolle und Kaschmir.
Hier bevorzuge ich meist Farben wie 
creme, weiß, grau, camel, 
oder auch ein Klassiker für mich, 
den ich schon viele Jahre, vorallem im Sommer, einfach liebe :
weiß - blau geringelt.











Ja und dann kommen wir zum Thema Schuhe ...
Da gibt es natürlich unzählige Möglichkeiten, sich mit schönen
Klassikern ein zu decken.
Natürlich braucht man Sie auch alle !
Stiefel - hoch und flach, in elegant und im Biker Stil ...
Gummistiefel ... auch da findet man SCHÖNE klassische Stücke!
Heels ... wenn eine Frau auf ihnen laufen kann - ein Traum !
Ansonsten gibt es nicht weniger schöne Klassiker
in Form von Pums mit niedrigen Absätzen,
oder edlen Ballerina.
Ballerina die nicht zu verspielt sind, finde ich
persönlich, besonders zeitlos und schön.





















Oder auch die besonders gemütliche Variante Ballerina,
können durchaus im zeitlosen, feinen Design daher kommen ...
Die trägt man sicher auch gerne länger, als nur eine
Mode Saison !



http://td.oo34.net/cl/aaid=G7ehjciPvGHkxb49&ein=hkyx4nevr7acfg9j&paid=9lqbszqn6kzr4pto&tt=editorial&tv=2






Oder mein Freizeit, casual - all time Favorit, 
schon seit über 20 Jahren !
in hoch und tief - am liebsten in weiß, -
auch schon seit Jahren ...
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Naja, Schuhe kann man leider trotzdem nie genug haben ...
selbst wenn man wirklich versucht, sich auf Klassiker
zu beschränken, kommen doch einige Paare zusammen
die man einfach haben muss !




Jeans ... schon im 18ten Jahrhundert eroberte die Jeans, den Markt ...
wer kennt sie nicht, die Geschichte von Levi Strauss
der mit einer Hose, die zunächst als Arbeitskleidung gedacht war
Modegeschichte schrieb ?!

Seither ist sie in keinem Kleiderschrank mehr weg zu denken!
Nicht nur in Form von Hosen!










Meine Favoriten, die klassische blue Jeans 

Das sind so für mich ein paar meiner liebsten Klassiker.
die für mich in meinem Kleiderschrank nicht mehr
fehlen dürften ...
Was sind denn Eure liebsten Klassiker, die sich schon seit Jahren
bei Euch bewährt haben ?

















Bis einschließlich 15. März 2015 erhaltet ihr mit dem Code:
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Montag, 9. Februar 2015

{ let the sunshine ~ outfit : the yellow coat }
































Unter meinem letzten Post kam die Anmerkung, 
dass der Norden Deutschlands bisher nicht so verwöhnt wurde, 
Wettertechnisch gesehen. Keine Sonne, kein Schnee ...
alles grau in grau.
Da dachte ich mir, wir können doch einfach mal selbst 
für etwas Sonnenschein um uns herum sorgen.

Wer bitte hat die Regel erfunden, dass man
gelb oder weiß nur im Sommer tragen sollte?
Oder vielleicht noch im Spätsommer /- Herbst ...
Wieso denn nicht mal ein bisschen Farbe in die 
graue Jahreszeit holen ?
Ich meine, Tulpen und andere schöne, bunte Blumen
holt man sich ja auch jetzt schon ins Haus und genießt 
die frische die sie verströmen. Wieso dann nicht auch
mal ein wenig frische Farbe in der Kleidung zulassen?






Ich gebe zu, als das Päckchen aus der Villa smilla 
mit dem gelben Mantel bei mir ankam
 und ich ihn auspackte, hatte ich ihn auch
als erstes mit weißen Hotpants, cognacfarbenen ankle Boots 
oder Heels, weiß - blauem Ringel Shirt und Korbtasche vor Augen. 
Also die erste Assoziation war: SOOOMMER

Aber jetzt bis zum Sommer warten, bis ich ihn 
das erste mal tragen kann ?! Nein, das geht gar nicht !
Also habe ich mal ein wenig im Netz nach 
Inspirationen gesucht wie man einen gelben Mantel noch
schön kombinieren kann und am besten gefiel mir
diese Kombi a la JLo ( click hier und hier )
Die klassische Tasche mit den golden Details
ergänzt sich perfekt mit dem gelb.
Ich finde gelb und gold ist eine perfekte, und
edel wirkende Kombination.

Die goldenen Accessoires habe ich etwas dezenter gehalten,
damit es nicht zu aufdringlich wirkt.
Kleine goldene Akzente die sich wohl dosiert im Outfit
wieder finden, an der Jacke, der Tasche, die feine 
Gürtelschnalle, zarte, dünne Ringe und an meinem
Lederarmband, und noch kleine, goldene Ohrstecker - that´s it.


















Die Blicke in der City sind euch in so einem
leuchtenden Outfit, im Winter gewiss! 
Ich finde die Farben machen gute Laune.
Wieso immer in schwarz und grau durch den Winter ?
Ich habe beschlossen, dass ich in Zukunft viel
öfter mal einen farblichen Stilbruch in der Kleidung begehen werde ...








Shop the Look :
Coat & Bag : villa smilla
Marlene pants : Strenesse  ( similar here )
Belt and Heels : H &M

Donnerstag, 5. Februar 2015

{ DIY zum Valentinstag & Rezept für gesunde, vegane Schokoladen Pralinen }






Ich hoffe, das noch keiner von Euch dem Winterblues verfallen ist ?!
Ich persönlich finde, wir haben mit diesem Winter auch
enormes Glück - bisher war er oft weiß oder
 manchmal auch richtig schön sonnig. Da fällt es gleich viel leichter
den Winter zu genießen.   




Heute möchte ich mit Euch zusammen in den Februar starten.
Und da es nicht mehr so lange hin ist, bis zum Valentinstag,
habe ich heute ein mega köstliches Rezept für gesunde
Schokoladen Pralinen und ein kleines Freebie für euch.




















Die Pralinen bestehen aus lauter hochwertigen Zutaten,
die jede Menge Nährstoffe enthalten, so das ihr sie
ohne schlechtes Gewissen naschen könnt.
Zudem schmecken sie köstlich, 
und zergehen ganz zart schmelzend im Mund. 
Nicht nur zum Valentinstag ein tolles Rezept!
Aber ich dachte mir, in den schönen Herzformen gegossen
ist es das perfekte Rezept zum Valentinstag.

Um die feinen Pralinen passend zum Anlass,
auch schön zu verpacken, habe ich noch ein paar
Geschenkanhänger für euch entworfen,
sowie die Vorlage für die kleine 
Pralinen Schachtel. Dafür könnt ihr Euch
am Ende des Posts die PDF Dateien Downloaden
und druckt diese auf etwas festeres Papier oder Karton aus.























Für die Pralinés braucht ihr :

30 g. Bio Kakao
2 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft
  Mark einer Vanilleschote
1 Prise jodiertes Meersalz


Kakaobutter langsam über einem Wasserbad schmelzen.
Den Kokosblütenzucker zu der geschmolzenen Kakaobutter
geben und noch ein paar Minuten unter rühren 
ein wenig in der warmen Kakaobutter mit auflösen.
(Der Zucker löst sich nicht vollständig auf, 
das ist normal, 
aber das gibt den Pralinen innen nachher 
einen ganz leichten Crunch 
der sie noch besonderer im Geschmack macht. 
Wer mag kann für noch mehr crunch 
auch noch ein paar gehackte Mandeln, 
Nüsse oder Pistazien in die Schokolade geben.)
Die anderen Zutaten zusammen in eine Schüssel geben
und zum Schluss mit der geschmolzenen Kakaobutter 
und dem Zucker verrühren.
Die Schokoladenmasse in Silikon Formen
füllen.
Ich habe diese Hier verwendet.

Gute vier - fünf Stunden im Kühlschrank aushärten lassen.












Hier findet ihr die Geschenkanhänger
Hier die Bastelvorlage für die kleine Schachtel



xoxo 
♥ 
Esther

Sonntag, 25. Januar 2015

{ Sonntag ° Schnee ° Waffeln ° & heiße Schokolade }











Heute habe ich ein paar Bilder aus unserem Garten, 
der seit gestern wieder in schönes weiß gehüllt ist, für euch.
 Außerdem habe ich noch ein Rezept, für eine gesunde Waffelversion.
Mit den Waffeln und heißer Schokolade haben wir uns heute nämlich
  schön aufgewärmt und gestärkt, nach einem langen Spaziergang 
durch die schöne Winterlandschaft...
Oder ihr bereitet die Waffeln vor dem Spaziergang zu
und nehmt sie mit einer Thermoskanne heißer Schokolade
direkt mit für ein kleines Picknick im Schnee ...









Hier das Rezept für die Waffeln....

Ihr braucht für ca. 8 - 9 Stück :

150 g Dinkel Mehl Typ 630
70 g Buchweizen Mehl
1 TL Backpulver
Mark einer Vanille Schote
1/2 TL Zimt
1 Prise Salz
120 g getrocknete Datteln ( am besten über Nacht eingeweicht )
60 g geschmolzenes Kokosöl
30 g Mandelmus 
2 - 4 EL Ahornsirup oder Kokosblütenzucker
300 ml Milch
3 Eier
Sonnenblumenöl zum einfetten vom Waffeleisen.


Die Datteln am besten über Nacht in etwas Wasser einweichen lassen.
Das Wasser am nächsten Tag abgießen und die Datteln mit
der Milch, dem Mandelmus, dem geschmolzenen Kokosöl,
und dem Ahornsirup  / Kokosblütenzucker
( Menge je nach dem, wie süß ihr die Waffeln mögt )
in einem Mixer oder der Küchenmaschine schön flüssig
pürrieren. Mit den restlichen Zutaten zu einem glatten
Teig verrühren. Das Waffeleisen ein wenig
mit Sonnenblumenöl einfetten, und die Waffeln
wie gewohnt gelb- gold ausbacken.
Ich bestäube sie anstelle von Puderzucker,
mit etwas Birkenzucker(staub).












Die Waffeln sind außen schön knusprig und schmecken unglaublich lecker.
Und obwohl sie sehr sättigen ,mache ich in der Regel gleich
die doppelte Menge, vom Rezept. Wenn wirklich, doch
mal noch was übrig bleibt ( was eher selten vorkommt) wird der
Rest am nächsten Tag für die Schule oder zur Arbeit eingepackt.


Unser Baumhaus, von dem ich euch in einem früheren Post ja schon mal berichtet hatte.
Dort wurde auch schon oft bei Kerzenschein gepicknickt.









Für die heiße Schokolade koche ich einen Liter Milch auf 
und rühre ca. 2 - 3 gehäufte Esslöffel Rohkakaopulver
und 2 Esslöffel Kokosblütenzucker in die heiße Milch ein.











Ich wünsche Euch allen auch noch einen schönen Sonntag
und einen guten Start in die neue Woche !
♥♥♥
Esther